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Hormone und Craving: Neue Erkenntnisse zu geschlechtsspezifischen Unterschieden bei Substanzgebrauchsstörungen

  • 18. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 20 Stunden


 

In einem aktuellen Kommentar in Biological Psychiatry diskutiert Sarah Gerhardt neue neurobiologische Befunde zu geschlechts und hormonabhängigen Unterschieden in der Verarbeitung drogenassoziierter Reize bei Substanzgebrauchsstörungen und zeigt auf, wie Schwankungen von Estradiol und Progesteron über den Menstruationszyklus hinweg die neuronale Cue Reaktivität sowie die Regulation von Craving beeinflussen können. Die Arbeit unterstreicht die klinische Relevanz hormoneller Faktoren für individualisierte und phasenspezifische Behandlungsansätze in der Suchttherapie.


 
 
 

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