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Wie entsteht eine Sucht? Rainer Spanagel im WELT-Podcast „Aha!“

  • 28. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Warum entwickeln manche Menschen eine Abhängigkeit – und was passiert im Gehirn, wenn die Kontrolle über den Konsum zunehmend verloren geht? Darüber spricht Rainer Spanagel, Sprecher des TRR 265, in einer aktuellen Folge des WELT-Wissenschaftspodcasts „Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen“.

Im Gespräch erklärt er, wie Alkohol, Nikotin, Cannabis, aber auch Verhaltensweisen wie Gaming oder die Nutzung sozialer Medien das Belohnungssystem beeinflussen. Dabei geht es insbesondere um die Rolle von Dopamin, Veränderungen der Kontrollmechanismen im Gehirn und die Frage, warum manche Menschen anfälliger für die Entwicklung einer Sucht sind als andere. Auch Möglichkeiten zur frühzeitigen Intervention und die Bedeutung digitaler Unterstützungsangebote werden thematisiert.

Die Podcastfolge bietet einen kompakten und allgemeinverständlichen Einblick in zentrale Fragen der modernen Suchtforschung und greift damit Themen auf, die auch im Mittelpunkt der Forschung von TRR 265 stehen.

Die vollständige Podcastfolge ist bei WELT verfügbar:„Wie entsteht eine Sucht?“ – WELT Podcast

 
 
 

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