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Suchtforschung per Smartphone: Neue Perspektiven für Prävention und Rückfallintervention

30. Apr.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 21. Sept.

Wie lassen sich Rückfälle bei Alkoholabhängigkeit frühzeitig erkennen und verhindern? Ein aktueller Beitrag von Rainer Spanagel und Markus Reichert in der DFG-Zeitschrift forschung zeigt, wie moderne Smartphone-Technologien und mobile Sensoren dabei helfen können, das Trinkverhalten im Alltag in Echtzeit zu erfassen und individuelle Risikosituationen zu identifizieren.


Im Rahmen von TRR 265 ReCoDe wurden über ein Jahr hinweg mehr als 800 Menschen mit Alkoholabhängigkeit begleitet. Die gewonnenen Daten bilden die Grundlage für sogenannte Just-in-Time Adaptive Interventions (JITAIs) – digitale Unterstützungsangebote, die Betroffene genau dann erreichen sollen, wenn das Risiko für einen Rückfall besonders hoch ist. Ziel ist es, personalisierte und niedrigschwellige Interventionen zu entwickeln, die Menschen dabei unterstützen, die Kontrolle über ihren Alkoholkonsum zurückzugewinnen.


Der vollständige Artikel ist in der aktuellen Ausgabe der DFG-Zeitschrift forschung erschienen und gibt spannende Einblicke in die Möglichkeiten digitaler Gesundheitsforschung und personalisierter Suchttherapie.


Hier geht es zur kompletten Ausgabe:


Informationen in den sozialen Netzwerken:

 
 
 

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