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  • Radebeuler Suchtmediziner: Übermäßiger Cannabiskonsum lässt denIQ sinken

    Professor Maximilian Pilhatsch fasst in einem Interview suchtmedizinische Bedenken und Erkenntnisse bezüglich der Cannabislegalisierung zusammen. Hier warnt Pilhatsch vor den Auswirkungen von übermäßigem Cannabiskonsum auf den IQ, da Studien zeigen, dass der IQ durch langanhaltenden Konsum in jungem Alter signifikant sinken kann. Zudem betont er, dass Cannabis in den Hirnstoffwechsel eingreift und negative Folgen wie drogeninduzierte Psychosen, Depressionen und Angststörungen verursachen kann. Die Legalisierung von Cannabis wird von Pilhatsch kritisch betrachtet, da sie die gesamtgesellschaftliche Einstellung zur Droge verändert, die Akzeptanz und Verfügbarkeit erhöht, was zu einer Verharmlosung führen kann. Er erklärt, warum er den Gesetzgeber dabei in der Nähe einer Ko-Abhängigkeit sieht. Pilhatsch warnt vor einer Zunahme von Cannabiskonsumenten und betont die Gefahren, insbesondere für junge Menschen, deren Hirnreifungsprozesse durch Cannabis beeinträchtigt werden können. Link zum Interview.

  • Experten warnen vor Freigabe von Marihuana: Bedenken zum Jugendschutz

    In einem aktuellen Podcast stößt die Freigabe von Cannabis bei Prof. Dr. Maximilian Pilhatsch, Chefarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an den Elblandkliniken in Radebeul und Leiter der Suchtambulanz am Uniklinikum in Dresden, auf große Bedenken. Insbesondere sieht er durch die Erhöhung der Verfügbarkeit und Verbreiterung der Akzeptanz eine Verharmlosung von Cannabis und dadurch auch eine mittelbare Gefährdung des Kinder- und Jugendschutzes. Hier der Link zur Podcastfolge, O-Ton Allgemeinmedizin veröffentlicht, die dazu dient, das Thema in Netzwerken bekannt zu machen: Link zum Podcast. Verschiedene Social-Media-Kanäle wie LinkedIn, X, Facebook und Instagram wurden bereits genutzt, um die Podcastfolge zu veröffentlichen. Zur Vertiefung des Themas werden verschiedene weitere Informationsmöglichkeiten empfohlen, darunter ein Podcast der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sowie das Cannabisgesetz (CanG).

  • Insula im Fokus: Stress verstärkt Alkoholverlangen

    Eine neue Studie, veröffentlicht in Biological Psychiatry, untersuchte die Auswirkungen von Stress auf das Verlangen nach Alkohol und identifizierte die Insula als Schlüsselregion bei dieser Reaktion. Die Studie, durchgeführt vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim, untersuchte 98 Personen mit Alkoholproblemen mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRI). Die Ergebnisse zeigten, dass psychosozialer Stress eine verstärkte Aktivierung der linken Insula auslöste, insbesondere beim Betrachten von alkoholbezogenen Bildern. Diese Aktivierung korrelierte mit einem erhöhten Verlangen nach Alkohol und einem gesteigerten Alkoholkonsum. Die Studie legt nahe, dass die Insula eine wichtige Rolle beim stressbedingten Trinken spielt und könnte einen präzisionsmedizinischen Ansatz für die Behandlung von stressbedingtem Alkoholkonsum ermöglichen.

  • Hormone und Ihre Rolle beim Alkoholkonsum

    Die Studie von Hoffmann et al. untersucht den Einfluss des Menstruationszyklus und des Progesteron-zu-Östradiol-Verhältnisses auf den Alkoholkonsum bei Personen mit Alkoholabhängigkeit. Es wurden Daten von 74 Frauen und 278 Männern gesammelt und mittels ökologischer Momentaufnahmen analysiert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Hormonspiegel eine Rolle bei Alkoholkonsummustern spielen, insbesondere bei Frauen.

  • Crystal in der Schwangerschaft

    Das Uniklinikum Dresden bietet Unterstützung für Crystal-abhängige Mütter und Väter an. Jedes Jahr werden rund 20 Crystal-abhängige Mütter behandelt, und nun werden auch Väter in das Therapieangebot integriert. Das Projekt "Mama, denk' an mich" unterstützt die jungen Frauen insbesondere nach der Geburt in ihrer neuen Aufgabe und soll verhindern, dass Eltern und Kind getrennt werden müssen. Professor Maximilian Pilhatsch leitet die Suchtambulanz am Universitätsklinikum Dresden und ist Teil des fachübergreifenden Angebots, das jungen Familien in schwierigen Lebenslagen eine Perspektive gibt. Die Kinder- und Frauenklinik liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Suchtambulanz in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. So werden die konsumierenden Frauen und ihre Kinder während der Schwangerschaft und auch danach von den Ärztinnen und Ärzten am Uniklinikum betreut. Das Ziel der Behandlung ist Abstinenz, und in einer etwa sechsmonatigen Phase mit gemeinsamen Sitzungen in der Müttergruppe werden die Frauen auch durch den Sozialdienst betreut. Das Angebot wird nun erweitert, auch mithilfe eines Preisgeldes. Das Team um Maximilian Pilhatsch ist für das Projekt mit dem Otsuka Team Award Psychiatrie in Höhe von 10.000 Euro ausgezeichnet worden. Lesen Sie den Artikel hier: Crystal in der Schwangerschaft: Wie Dresdner Mediziner abhängigen Familien helfen | Sächsische.de (saechsische.de)

  • Retreat 2024 in Weimar

    Das ganze TRR265 Konsortium kommt vom 11.-13.03. in Weimar zusammen. Weitere Details folgen.

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